Wünsche stoßen aufeinander
In jedem Sommer wollen viele Mitarbeiter in denselben Wochen frei haben. Jede Zusage zu einem Wunsch ist eine Absage an einen anderen.
Urlaubsplanung für HR in mittleren und großen Unternehmen
Maximale Bedürfniserfüllung bei der Urlaubsplanung, ohne dass die Betriebsabläufe leiden. Kinderleicht.

Betrieblicher Bedarf und persönliche Wünsche stehen oft im Widerspruch. Vacanza-hr maximiert die Bedürfniserfüllung der Mitarbeiter bei der Urlaubsplanung, ohne dass die betrieblichen Abläufe darunter leiden, und macht die Planung dabei kinderleicht.
Der Betrieb braucht Anwesenheit und Besetzung. Die Mitarbeiter brauchen Erholung und Freiraum zu ihrer Zeit. Das gilt auch für die Urlaubs- und Freizeitplanung.

In jedem Sommer wollen viele Mitarbeiter in denselben Wochen frei haben. Jede Zusage zu einem Wunsch ist eine Absage an einen anderen.
Mindestbesetzung, Qualifikationen und Spitzenzeiten setzen Grenzen, die kein Wunsch überschreiten darf.
Beides gleichzeitig gut zu erfüllen ist ein ganzzahliges Zuordnungsproblem. Es ist NP-schwer und von Hand praktisch nicht zu lösen. Tabellen und Abstimmungsrunden führen zu Kompromissen, die kaum nachvollziehbar sind.
Wer im Urlaub fehlt, muss vertreten werden. Wer wen vertreten kann, steht in keiner Urlaubsliste.
Entscheidend sind Qualifikationen, und die sind feiner geschnitten als Abteilungen. Am Ende zählt die Frage, wer wen vertreten kann.
Die Lohnbuchhaltung springt beim Einkauf ein, ein Servicemitarbeiter kennt das Verfahren der Kollegin aus dem Vertrieb. Solche Abhängigkeiten über Bereichsgrenzen hinweg tauchen in der Urlaubsliste nirgends auf.
Kann ein Mitarbeiter zwei Kollegen vertreten und beide haben in derselben Woche frei, schafft er nicht beide Aufgaben. Auf dem Papier ist jede Stelle einzeln besetzt, in der Praxis ist niemand da.
Wer einen Urlaub genehmigt, nimmt einer Vertretung die Möglichkeit, selbst frei zu nehmen. Jede Änderung zieht eine Kette weiterer Prüfungen nach sich.
Qualifikationen, Vertretungen, Kapazitäten, Mindestbesetzung und Wünsche greifen ineinander. Von Hand lässt sich dieses Geflecht nicht mehr überblicken, geschweige denn lösen.
Ein Optimierungsverfahren verteilt die Urlaubswochen so, dass die Wünsche der Mitarbeiter so weit wie möglich erfüllt werden. Die betrieblichen Erfordernisse sind dabei feste Bedingungen, keine Verhandlungsmasse.
Das Verfahren geht auf ein Modell aus der Forschung zurück. Zur wissenschaftlichen Grundlage
Ohne Expertenwissen: Mitarbeiter tragen ihre Wünsche ein, HR startet die Planung, der Rest passiert von selbst.
HR legt den Plan mit Zeitraum an und lädt die Mitarbeiter ein. Jeder markiert seine Wunschwochen in vier Stufen: egal, gern, wichtig, unbedingt.
HR legt die Mindestbesetzung fest, prüft die Vorgaben und startet die Berechnung. Der Solver verteilt die Urlaubswochen.
HR prüft Besetzung und Ergebnis, veröffentlicht den Plan und gibt ihn bei Bedarf als PDF aus. Jeder Mitarbeiter sieht sein Ergebnis.
Mitarbeiter geben ihre Wünsche je Kalenderwoche in vier Stufen ab, auf jedem Gerät.
Je Aufgabe und Woche festlegbar. Der Plan unterschreitet sie nicht.
Aufgaben und Qualifikationsmatrix sorgen dafür, dass die richtigen Mitarbeiter anwesend sind.
Mitarbeiter per CSV importieren und per E-Mail einladen.
Feiertage und Schulferien lassen sich in den Plan importieren.
Das veröffentlichte Ergebnis lässt sich als PDF ausgeben.
Jede Organisation hat eigene Daten und eine eigene Adresse. Der Zugriff ist strikt getrennt.
Öffentliche REST-API mit Webhooks und ein MCP-Server für die Anbindung an andere Systeme und KI-Assistenten (ab der Stufe Business).
Vacanza-hr ergänzt Ihre HR-Software und Ihre Urlaubsverwaltung. Die öffentliche REST-API arbeitet mit Tokens, deren Rechte sich je Anwendung begrenzen lassen. Die Schnittstellen gehören zur Stufe Business.
Mitarbeiter per API oder CSV übernehmen, statt sie von Hand zu pflegen. Auch Ihre HR-Software kann sie so liefern.
Ergebnis und Besetzung per API abrufen oder als PDF ausgeben.
Ihr System wird signiert benachrichtigt, wenn ein Ergebnis veröffentlicht wird.
KI-Assistenten lesen Pläne (Business) und bearbeiten sie, wenn die Berechtigung es erlaubt (Enterprise).
Ein Plan wird akzeptiert, wenn er als fair erlebt wird. Vacanza-hr macht sichtbar, warum das Ergebnis so aussieht.
HR gewichtet Mitarbeiter, wo es dafür gute Gründe gibt, und die Gewichtung geht in die Berechnung ein.
Eine Übersicht zeigt je Woche und Aufgabe, wie viele Mitarbeiter anwesend sind.
Die Prüfung meldet unerfüllbare Vorgaben, etwa eine Mindestbesetzung, die mit den vorhandenen Qualifizierten nicht zu halten ist.
Änderungen werden im Audit-Log festgehalten (Stufe Enterprise).
Vacanza-hr kostet je Organisation und Jahr, abhängig von der Zahl der Mitarbeiter in den Plänen. Der Einstieg ist ein kostenloser Pilot.
Vier Preisstufen bis 1.000 Mitarbeiter, darüber ein individuelles Angebot.
Planer, Administratoren, Pläne und Berechnungen kosten nichts extra.
Ein Plan, ein Planungszyklus: erst ausprobieren, dann entscheiden.
Die Beiträge bündeln Fachwissen zu Recht, Verfahren und Praxis der Urlaubsplanung.
Was das Bundesurlaubsgesetz und das Betriebsverfassungsgesetz bei der Urlaubsplanung vorgeben: Wünsche, betriebliche Belange, Mitbestimmung, Übertragung.
Artikel lesenSperren und Betriebsferien greifen in den Urlaubsplan ein. Was § 7 BUrlG, das BAG und § 87 BetrVG dazu sagen und was Vacanza-hr abbildet.
Artikel lesenWarum die Abteilung die falsche Einheit ist und wie eine Qualifikationsmatrix Vertretungen und Engpässe in der Urlaubsplanung sichtbar macht.
Artikel lesenDienstalter, Rotation, Los, Punkte oder Wunschstufen mit Optimierung: Verfahren für konkurrierende Urlaubswünsche im Vergleich, mit Stärken und Schwächen.
Artikel lesenVacanza-hr ist eine webbasierte Software für die Urlaubs- und Freizeitplanung in Unternehmen. Die Mitarbeiter geben ihre Wünsche ab, ein Optimierungsverfahren verteilt die Urlaubswochen. Es maximiert die Bedürfniserfüllung der Mitarbeiter, ohne dass die betrieblichen Abläufe darunter leiden.
Für HR-Abteilungen und Planer in mittleren und großen Unternehmen, in denen viele Mitarbeiter über das Jahr verteilt Urlaub nehmen und gleichzeitig eine Mindestbesetzung oder bestimmte Qualifikationen im Betrieb sein müssen, etwa in Produktion, Logistik, Service oder Verwaltung.
HR legt einen Plan mit Zeitraum an und lädt die Mitarbeiter ein. Die Mitarbeiter markieren ihre Wunschwochen in vier Stufen: egal, gern, wichtig, unbedingt. HR legt die Mindestbesetzung fest, prüft die Vorgaben und startet die Berechnung. Danach prüft HR das Ergebnis, veröffentlicht den Plan, und jeder Mitarbeiter sieht sein Ergebnis.
Mindestbesetzung und Qualifikationen sind im Modell feste Bedingungen. Der Plan darf sie nicht unterschreiten. Sind Vorgaben nicht erfüllbar, etwa weil für eine Aufgabe weniger Qualifizierte anwesend sein können als verlangt, meldet die Prüfung das vor der Berechnung.
Ja. Das Verfahren geht auf ein Optimierungsmodell zur Urlaubsplanung zurück, das Dr. Martin Mundschenk in seiner Dissertation an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (2008) beschrieben hat. Vacanza-hr hat es für die Anwendung weiterentwickelt. Quellen mit DOI und die Einordnung der Ergebnisse stehen auf der Seite https://www.vacanza-hr.de/wissenschaftliche-grundlage/.

Wir zeigen Ihnen Vacanza-hr an Ihrem Beispiel. Oder Sie legen direkt eine Organisation an und probieren es selbst aus.